Gnadenfrist für PCs: Ersatzinvestition auf bessere Zeiten verschieben
Bremen, 08. Juli 2010 – In wirtschaftlich schwierigen Zeiten möchten viele Unternehmen die Erneuerungszyklen ihrer PC-Hardware verlängern. Der in Deutschland führende Thin Client-Hersteller IGEL Technology zeigt einen Weg auf, wie sich Ersatzinvestitionen aufschieben lassen, ohne die Funktionalität und Sicherheit der Unternehmens-IT zu beeinträchtigen. Als Referenz nennt IGEL den deutschen Marktführer im Kfz-Service A.T.U: Das Unternehmen rüstet ca. 6.500 bereits abgeschriebene PCs auf Thin Client-Betrieb um. Damit erweitert A.T.U seine bestehende Server Based Computing-Umgebung auf alle Filialen und spart im Vergleich zum ursprünglichen Client/Server-Netzwerk 25 Prozent an Supportkosten ein.
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IGEL: Mit Microsoft RemoteApp® und Linux-Thin Clients Kosten senken
Bremen, 22. Juni 2010 – IGEL Technology stellt erneut sein Entwicklungs-Know-how im Bereich Thin Client-Software unter Beweis. Künftig unterstützen alle IGEL Thin Clients mit IGEL Linux-Betriebssystem sowie per IGEL Linux konvertierte PCs, Nettops und Thin Clients den Zugriff auf RemoteApps von Microsoft® Windows Server™ 2008 oder Microsoft® Small Business Server™ 2008. IGEL-Kunden können auf diese Weise sowohl die Komplexität als auch den Verwaltungsaufwand in Microsoft®-basierten Thin Client Computing-Umgebungen entscheidend verringern. Das neue Feature unterstützt neben den IGEL-Lösungen mit IGEL Linux (LX) auch alle Geräte mit Microsoft® Windows® Embedded Standard (WES).
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Freundliche Übernahme: IGEL-Software unterstützt Thin Clients von Fujitsu, HP und Samsung
Bremen, 10. Juni 2010 – Der in Deutschland führende Thin Client-Hersteller IGEL Technology erweitert die Zielgruppe für seine IGEL Universal Desktop-Firmware. Die Migrationssoftware IGEL Universal Desktop Converter (UDC) unterstützt nun auch Thin Clients von Samsung und Fujitsu sowie ein weiteres Modell von Hewlett Packard. Die Software-basierte Thin Client-Migration stellt eine kostengünstige Alternative zur Investition in neue Endgeräte dar. Ältere bzw. abgeschriebene PCs und Thin Clients, darunter auch Geräte von Dell, IGEL und Neoware, lassen sich so mit neuem Funktionsspektrum weiterbetreiben und kostenfrei fernadministrieren.
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Zero Clients: IGEL relativiert Marketing-Hype
Bremen, 27. Mai 2010 – Der in Deutschland führende Thin
Client-Hersteller IGEL Technology kritisiert die Produktbezeichnung
„Zero Client“. Sie werde von den Anbietern für unterschiedliche Konzepte
herangezogen und sei daher irreführend, findet IGEL-Geschäftsführer
Heiko Gloge. Das „zero“ stehe fallweise für „kein lokales
Betriebssystem“, „keine CPU, kein RAM“ oder für „kein Management“. Der
IGEL-Geschäftsführer bemängelt, dass viele der proklamierten
Eigenschaften unter technologischen Gesichtspunkten nicht haltbar und
nicht zukunftssicher sind. Letzteres treffe insbesondere auf dezidierte
Hardware Zero Clients zu, die sich auf proprietäre
Kommunikationsprotokolle stützen. |
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Virtuelle Desktops heben ab: Indizien von Microsoft, Gartner und IGEL
Bremen, 22. April 2010 – Die VDI-Technologie ist in den Unternehmen angekommen. Der in Deutschland führende Thin Client-Hersteller IGEL Technology berichtet über steigende Absatzzahlen. Auf der diesjährigen CeBIT brachten insbesondere Mittelständler dem relativ neuen Konzept zur zentralen Bereitstellung virtueller Unternehmensdesktops ein hohes Interesse entgegen. In einer aktuellen Studie bescheinigt die Analystenfirma Gartner der Technologie eine markttaugliche Reife und prognostiziert bis 2014 weltweit einen Anstieg auf 74 Millionen virtuelle Desktops. Dies entspricht 15 Prozent aller geschäftlichen Desktops. Außerdem klärt Microsoft® drängende Lizenzfragen und senkt ab Juli 2010 die Gebühren zur Bereitstellung virtueller Windows®-Desktops via Thin Client.
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Neues Multitalent: Der IGEL UD9 vereint Monitor und Thin Client
Bremen, 15. April 2010 – Der in Deutschland führende Thin Client-Hersteller IGEL Technology präsentiert mit dem IGEL UD9 einen leistungsfähigen, vielseitigen und energiesparenden High-End Thin Client mit integriertem 21,5 (54 cm)-Zoll-Widescreen-Display. Mit zahlreichen Schnittstellen und integrierbaren Optionen wie Touchscreen, WLAN und Smartcard-Reader eröffnet der neue IGEL UD9 ein überaus breites Einsatzspektrum – angefangen beim Point-of-Sale (POS) im Groß- und Einzelhandel, über repräsentative oder räumlich beschränkte Arbeitsumgebungen im Gesundheits- oder Finanzwesen, bis hin zu Kiosk- und Rechercheterminals in öffentlichen Einrichtungen und Bibliotheken.
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„Große“ IT-Strategie für kleine Betriebe: VDI und Thin Clients
Bremen, 31. März 2010 – IGEL Technology zeigt mit einer Modellrechnung, dass sich IT-Strategien großer Unternehmen auch für kleine Betriebe rechnen können, darunter der aktuelle Trend zum Umstieg auf virtuelle Desktops (VDI) und Thin Clients: Mit nur fünf VDI-Arbeitsplätzen spart ein kleines Unternehmen gegenüber einer herkömmlichen PC-Umgebung während der ersten drei Jahre knapp 2.300 Euro IT-Kosten. Nach sechs Jahren, einer typischen Einsatzdauer für Thin Clients, steigt der finanzielle Vorteil auf mehr als 6.000 Euro an. Das sind pro Jahr und Arbeitsplatz über 200 Euro Ersparnis, was einem Viertel der vergleichbaren PC-Kosten entspricht.
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Virtuelle Desktops und Thin Clients verändern IT-Geschäft mit KMU
Bremen, 30. März 2010 – IGEL Technology zeigt mit einer Modellrechnung, dass selbst kleine Unternehmen ab fünf IT-Arbeitsplätzen vom Umstieg auf virtuelle Desktop-Infrastrukturen (VDI) und Thin Clients profitieren können. Für den Fachhandel bedeutet das potentielle Neugeschäft aber ein Umdenken: Die Umsätze verlagern sich vom PC- und Lizenzgeschäft hin zum Verkauf von Servern, Thin Clients und Dienstleistungen. Nicht zuletzt erfordern virtuelle Desktop-Umgebungen eine professionelle Beratung, Konzeption und Service. Das Remote-Management der VDI-Hardware inklusive geeigneter Server und Thin Clients eröffnet ein weiteres Geschäftsfeld.
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Partnerschaft mit CSP: kosteneffizientes Drucken in IBM-Umgebungen
Bremen, 04. März 2010 – Anwender von IBM Mainframe-Systemen und IGEL Universal Desktop Thin Clients können ab sofort ihre IT-Kosten im Bereich Drucken reduzieren, indem sie die Softwarelösung convert4print bei der CSP GmbH für die Verwendung mit IGEL Thin Clients lizensieren. Die für IGEL Thin Clients angepasste Softwareversion ermöglicht die Dokumentenausgabe über moderne und typischerweise nicht-IBM-kompatible Laser-, Matrix- und Etikettendrucker. Zu diesem Zweck werden die Druckerströme im IBM-typischen Format Intelligent Printer Data Stream (IPDS) direkt im Thin Client umgewandelt und an den lokal angeschlossenen Drucker weitergeleitet.
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Thin Clients zum Diktat: IGEL und Grundig Business Systems kooperieren
Bremen / Bayreuth, 26. Februar 2010 – IGEL Technology und Grundig Business Systems (GBS) bringen das Thema digitales Diktieren in Thin Client-Umgebungen gemeinsam voran. Die in zahlreichen Wirtschaftszweigen genutzte professionelle Sprachverarbeitungssoftware DigtaSoft Pro von GBS läuft sowohl in Citrix-Umgebungen als auch in reinen Microsoft®-Umgebungen. Dank der Entwicklungskooperation mit IGEL arbeitet DigtaSoft Pro standardmäßig mit den branchenführenden Universal Desktop Thin Clients von IGEL zusammen.
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IGEL integriert Asset Management und weitere Admin Tools
Bremen, 23. Februar 2010 – Der in Deutschland führende Thin Client-Hersteller IGEL Technology stellt seinen Kunden ab sofort eine integrierte Asset Management-Lösung bereit. Die Neuerung innerhalb der IGEL Universal Management Suite (UMS) erlaubt es, sämtliche Hardwareinformationen, lizenzierte Features und installierte Hotfixes automatisch zu erfassen und effizient zu verwalten. Ebenfalls neu in der IGEL Universal Management Suite: ein zeitsparendes Firmware-Update Tool und der Support Wizard.
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IGEL auf der CeBIT: neue Produkte, VDI-Demo und sanfte Migration
Bremen, 18. Februar 2010 – Der in Deutschland führende Thin Client-Hersteller IGEL Technology präsentiert auf der diesjährigen CeBIT vom 2. bis 6. März am Stand des BITKOM-Arbeitskreises „Thin Client & Server Based Computing“ (Halle 4, Stand A04) zahlreiche Neuheiten in puncto Thin Client-Hardware, -Firmware und -Management.
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Thin Clients: IGEL und Acer schließen Partnerschaft
Bremen / Ahrensburg, 10. Februar 2010 – IGEL Technology und Acer Deutschland bündeln ihre Kräfte im Thin Client-Bereich. Mit Hilfe der branchenführenden Software von IGEL betritt Acer den Thin Client-Markt in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit einem eigenen Produkt: Der neue Acer Veriton N260G Thin Client kombiniert die leistungsfähige Hardware der Acer Veriton-Serie mit der zuverlässigen und umfangreichen IGEL Universal Desktop-Firmware. Ebenfalls im Lieferumfang: die branchenführende Management-Software IGEL Universal Management Suite. Der neue Acer Thin Client mit IGEL-Software ist über die Acer-Distributionspartner erhältlich.
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Up-to-date: IGEL integriert Softwareclient für VMware View 4™ und PCoIP
Bremen, 12. Januar 2010 – Der führende Thin Client-Anbieter IGEL
Technology stattet alle Linux- und Microsoft® Windows® Embedded
Standard-basierten Thin Clients der Reihe Universal Desktop mit dem
neuen VDI-Client VMware View 4™ aus. Der Softwareclient bringt das neue
Displayprotokoll PC-over-IP (PCoIP) mit, das VMware speziell für den
Zugriff auf virtuelle Desktops entwickelt hat. Leistungsfähigkeit und
Benutzererleben in VDI-Umgebungen lassen sich damit soweit steigern,
dass vom Sachbearbeiter- bis zum Designer-Arbeitsplatz kein gefühlter
Unterschied mehr zwischen einem virtuellen und einem physischen Desktop
besteht.
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Virtuelle Desktops: Call-Center entpuppen sich als IT-Trendsetter
Bremen, 07. Januar 2010 – Zwei Referenzprojekte des in Deutschland führenden Thin Client-Anbieters IGEL Technology zeigen die Call-Center-Branche als besonders aufgeschlossen für schlanke und grüne IT-Infrastrukturen. Die beiden Unternehmen C-CS Call-Center Consulting und defacto call center vollziehen einen konsequenten Wechsel ihrer IT-Strategie auf virtuelle Desktops und Thin Clients. Im Ergebnis sinken die Betriebs- und Supportkosten der Call-Center, während sich gleichzeitig Datensicherheit und Ergonomie verbessern.
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