Proof of Concept

Proof of Concept gefällig?

Testen Sie das Endpoint Management System von IGEL in Ihrer eigenen Umgebung.

In der Proof of Concept-Phase der Virtualisierung führen Sie einen gründlichen Belastungstest durch, um herauszufinden, wie die Endgeräte in Ihrer nicht erweiterten Umgebung verwaltet werden können. Ein ausschlaggebender Erfolgsaspekt ist ein einziges Managed System, das sofort in Ihre bestehende Infrastruktur integriert werden kann. Aus diesem Grund unterstützt die Universal Management Suite (UMS) von IGEL mehr Betriebssysteme, Datenbanken und Backend-Verbindungen als alle anderen Thin Client-Management-Systeme.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen in der POC-Phase der Virtualisierung.

Sie können beliebige x86-Thin Clients, Notebooks, Tablets (Mindestanforderung: 64-Bit, x86-Prozessor mit 2GB Arbeitsspeicher und mindestens 2GB Speicherplatz) oder PCs konvertieren, unabhängig vom Hersteller.

IGEL veröffentlicht 4-mal jährlich umfassende Firmware-Updates und stellt bei Bedarf private Builds zur Verfügung, die Zugriff auf frühzeitige Entwicklungsfunktionen und schnelle Bugfixes gewähren. Bei Zero Day Exploits stellt IGEL schnell einen Firmware-Fix oder -Patch zur Verfügung.

 

Geräte mit IGEL OS funktionieren nicht automatisch mit Konfigurations-Management-Systemen von Drittanbietern. Mit IGEL Management InterfaceMI ist es jedoch möglich, das IGEL-Management-System in die vom Unternehmen gewählten Tools oder Plattformen zu integrieren.

Ja, IGEL unterstützt die Smartcard-Technologie schon seit vielen Jahren. Zusätzlich zum Smartcard-Management bietet IGEL auch kryptografischen Support für Lösungen wichtiger Technologiepartner.

Alle IGEL Universal Desktops unterstützen die am häufigsten verwendeten VDI-Lösungen wie Citrix XenDesktop, XenApp, Microsoft RDP, VMware Horizon und RedHat Spice. Mit ständigen Aktualisierungen wird sichergestellt, dass Sie immer die neueste Client-Version verwenden. Bei anderen Herstellern sind Sie auf deren eigene Versionen beschränkt. IGEL dagegen liefert eine Software, die netzwerk- und benutzerfreundlich ist und ständig aktualisiert wird.

Nein. Es ist nicht nötig, dass die von IGEL verwalteten Geräte in derselben Domäne verbunden sind. Sie müssen auch nicht bei Active Directory registriert sein.

IGEL enthält (standardmäßig) Mozilla Firefox in IGEL Linux OS, unserem herausragenden Linux-Betriebssystem. Durch die Anpassungsfunktionen von IGEL können Organisationen alternative Browser wie Google Chrome, Opera etc. bereitstellen. Die Windows-basierten Produkte von IGEL enthalten Internet Explorer.

Ja. Wir stellen ein optimales Remote-Management von Thin Clients sicher. Wir zeigen Ihnen, wie einfach die Konfiguration des Systems für Ihre Technologien und Anwendungen ist. Zero Touch Deployment nimmt nur wenige Minuten in Anspruch und unsere Experten führen Ihr IT-Team gerne durch die Anwendung der IGEL-Technologie. Sie zeigen Ihnen, wie ein IGEL-Gerät an den Workflow der Organisation angepasst wird, und Sie erhalten Informationen zu Anwendungsfällen und Anforderungen sowie Best Practices für das Geräte-Management. Weitere Informationen finden Sie in unserem Leitfaden für Best Practices . Sie können sich selbstverständlich auch an unseren Support wenden..

IGEL OS unterstützt mehr Backend-Verbindungen und integrierte Technologien als alle anderen Lösungen auf dem Markt: Citrix, VMware, Microsoft RDP, Terminal-Emulation und viele weitere.

Die Universal Management Suite (UMS) ist kostenlos im Lieferumfang jedes IGEL Universal Desktops, IGEL Zero und Universal Desktop Converters enthalten.

Ja für beide Aspekte. Es ist ganz einfach, benutzerabhängige Konfigurationen festzulegen. Die IGEL Universal Management Suite (UMS) ist das einzige Management-System, das speziell für Unternehmen entwickelt wurde. Für sie werden Zugriffssteuerungslisten (ACLs) verwendet, um den Zugriff auf alle Bereiche der Management-Datenbank zu kontrollieren. Diese ACLs können auf einzelne Benutzer und Gruppen ausgeweitet werden – wie in Active Directory oder anderen LDAP-basierten Umgebungen vorgegeben.

Ja. Mit UMS, dem Endpoint-Management-System von IGEL, wird die Kontrolle vom Endbenutzer zur IT verlagert, die so das Remote-Endpoint-Management übernimmt.

IGEL bietet mehrere Versionen des Original-Citrix-Receivers für Linux und Windows an. So können Benutzer die Version verwenden, die ihre jeweiligen Anforderungen optimal erfüllt. Aufgrund des Zeitplans von IGEL für regelmäßige Firmware-Versionen können Benutzer ständig auf die aktuelle Receiver-Version von Citrix zugreifen und immer die neuesten Funktionen nutzen.

IGEL umfasst die neueste Version des Original-Horizon VMware Clients und bietet vollständigen Support für die Herstellung sicherer Verbindungen über RDP, PCoIP und Blast Extreme. Durch die Unterstützung des neuesten Protokolls von VMware, Blast Extreme, stellt IGEL sicher, dass Benutzer der Desktop-Virtualisierung von VMware mit allen von VMware in Zukunft eingeführten Technologien arbeiten können.

Nein. Alle Gerätekonfigurationen werden über ein sicheres firmeneigenes Protokoll vom IGEL-Management-System an die Thin Clients übertragen.

Es gibt eine Hardware-Garantie von bis zu 5 Jahren auf IGEL-Geräte. Nach dem Ende der Lebensdauer von UD-Produkten ist die Software-Wartung für 3 weitere Jahre gewährleistet.

 

So können Sie es ausprobieren:

Hardware Client erforderlich

IST EIN HARDWARE THIN CLIENT ERFORDERLICH?

Wir senden Ihnen ein physisches Gerät zu. Die Universal Management Suite und das Linux-basierte Betriebssystem sind im Lieferumfang enthalten.

Software Client erforderlich

IST EIN SOFTWARE THIN CLIENT ERFORDERLICH?

Konvertieren Sie Ihre bestehenden Ressourcen, indem Sie den Software-Thin Client (UDC) herunterladen. Die Universal Management Suite und das Linux-basierte Betriebssystem sind im Lieferumfang enthalten.

Vereinbaren Sie einen Termin für einen Schnellstart mit einem IGEL-Experten. Was passiert als nächstes?

  • Stellen Sie eine Verbindung über GoToMeeting her und installieren Sie die UMS remote.
  • Richten Sie Profile mit richtlinienbasiertem Management ein und stellen Sie eine Verbindung zur Citrix-/VMware-Umgebung her.
  • Passen Sie die Benutzeroberfläche an und finden Sie Antworten.