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UNI ELEKTRO Fachgroßhandel GmbH & Co. KG

UNI ELEKTRO sorgt mit IGEL für schnelle Reaktionen und zuverlässige Prozesse im Fachgroßhandel

„Früher haben wir sehr viel Zeit mit der Administration unserer Endgeräte verbracht – und durch neue Technologien am Arbeitsplatz kamen immer wieder zusätzliche Anforderungen hinzu. Irgendwann war klar, dass wir so nicht weitermachen können.“Thomas LindnerAbteilungsleiter Systemtechnik, UNI ELEKTRO Fachgroßhandel GmbH & Co. KG

SUMMARY

Herausforderungen

  • Heterogene und teilweise veraltete Endgeräte mit unterschiedlichen Windows-Versionen erschweren das Endpoint-Management.
  • Änderungen und Updates erfordern sehr viel manuellen Administrationsaufwand.
  • Störungen an den Endpoints wirken sich unmittelbar auf die Vertriebs- und Logistikprozesse aus.
  • Es fehlt an Transparenz über die installierten Geräte und Softwareversionen an mehr als 70 Standorten.

Lösung

  • IGEL OS als Betriebssystem auf rund 1.400 Endpoints.
  • IGEL Universal Management Suite für die zentrale Verwaltung.
  • HP Thin Clients (aktuell hauptsächlich HP t640) als Hardwareplattform.

Ergebnisse

  • Effizientes zentrales Management von Endpoints an 70 Standorten.
  • Bessere Unterstützung von Anwendern durch sicheren Remote-Support.
  • Stabiler Betrieb und volle Übersicht über den Zustand der einzelnen Endpoints.
  • Weniger Hardware-Investitionen durch lange Nutzungsdauer der Endgeräte.
  • Verbesserte User Experience und modernes Workspace-Design.
  • Maximale Sicherheit am Endpoint durch das IGEL Preventative Security Model™.

UNI ELEKTRO gehört zu den führenden Elektrogroßhändlern in Deutschland und ist heute Teil der Würth-Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Eschborn bei Frankfurt am Main betreibt bundesweit rund 70 Niederlassungen und bietet ein Sortiment von über einer Million Artikeln – von Elektromaterial und Installationslösungen über Lichttechnik bis hin zu Werkzeugen und Industriekomponenten. Mit modernen Logistikstrukturen, digitalen Bestellprozessen und einer starken regionalen Präsenz unterstützt UNI ELEKTRO seine Kunden in Handwerk, Industrie und Handel zuverlässig im Tagesgeschäft.

Die Herausforderung: Hoher Aufwand durch komplexe Endpoint-Umgebung

UNI ELEKTRO hat sich in den vergangenen Jahrzehnten von einem regionalen Elektrogroßhändler zu einem bundesweit präsenten Anbieter entwickelt. Das Unternehmen eröffnete zahlreiche neue Niederlassungen und konnte seinen Umsatz auf über 900 Millionen Euro steigern. Gleichzeitig wurde das Leistungsangebot Schritt für Schritt erweitert und modernisiert. UNI ELEKTRO baute sein E-Commerce-Geschäft konsequent aus, integrierte digitale Plattformen und Schnittstellen für Handwerks- und Industriekunden und automatisierte seine Logistikprozesse mit modernen Lager- und Fördertechniken.

Durch diese Entwicklungen stiegen auch die Anforderungen an die Verfügbarkeit der IT-Arbeitsplätze. Alle Beschäftigten – von den Logistikmitarbeitern über den Vertriebsinnendienst bis zu den technischen Fachberatern – benötigen jederzeit zuverlässigen Zugriff auf ihre Anwendungen und Daten. Jede Störung am Endpoint kann sofort Auswirkungen auf die Lieferzeiten und die Servicequalität haben.

Um eine möglichst robuste digitale Arbeitsumgebung zu schaffen, stellte UNI ELEKTRO alle wichtigen Geschäftsanwendungen über eine Citrix-Infrastruktur im Rechenzentrum bereit und implementierte Thin Clients an vielen Arbeitsplätzen. Im Laufe der Jahre entstand jedoch eine heterogene Landschaft mit unterschiedlichen Gerätetypen, verschiedenen Windows Embedded-Versionen, individuellen Images und zahlreichen Insellösungen – insbesondere in der Logistik und an Spezialarbeitsplätzen.

„Wir hatten irgendwann keinen sauberen Überblick mehr darüber, welche Geräte wo stehen und in welchem Zustand sie sind“, erinnert sich Thomas Lindner, Abteilungsleiter Systemtechnik bei UNI ELEKTRO. „Zudem verursachte unsere Umgebung immer mehr Arbeitsaufwand. Wir nutzten zwar unterschiedliche Administrationstools, mussten die Geräte aber für Updates oder Änderungen oft noch zu uns in die Zentrale holen. Daher entschieden wir schließlich, beim Management und Betrieb unserer Endpoints neue Wege zu gehen.“

„Das zentrale Management, die einfache Bedienung und die flexible Unterstützung für unterschiedliche Arbeitsplatzszenarien waren die drei wichtigsten Gründe bei unserer Entscheidung für IGEL.“

Thomas Lindner, Abteilungsleiter Systemtechnik, UNI ELEKTRO Fachgroßhandel GmbH & Co. KG

Die Lösung: Eine einfach verwaltbare Endpoint-Lösung von IGEL und HP

Nach einer Marktsondierung und Evaluierung entschied sich UNI ELEKTRO für IGEL als neue Endpoint-Plattform. IGEL OS und die IGEL Universal Management Suite (UMS) boten dem Unternehmen genau das, was bisher fehlte: eine einheitliche Basis für alle Endpoints und eine zentrale Lösung für Verwaltung, Konfiguration und Support.

Mit IGEL OS konnte das IT-Team die unterschiedlichen Windows-Betriebssysteme auf den verteilten Endpoints durch ein sicheres und schreibgeschütztes Endpoint OS ablösen. Das Linux-basierte Betriebssystem von IGEL unterstützt nahezu jedes x86-64-Gerät und bietet Anwendern eine hervorragende User Experience beim Zugriff auf ihren digitalen Arbeitsplatz. „Ganz gleich, ob mehrere Monitore oder spezielle Peripheriegeräte wie Touch-Displays oder Handscanner am Arbeitsplatz benötigt werden: Mit IGEL OS auf dem Endgerät können wir unterschiedlichste Use Cases abbilden und unsere Mitarbeiter in Vertrieb, Kundenservice und Logistik optimal unterstützen“, sagt Thomas Lindner.

Das IT-Team von UNI ELEKTRO installierte IGEL OS auf einem Teil der vorhandenen Thin Clients und ersetzte ausgediente Endgeräte durch neue Thin Clients von HP. Der IT-Partner CANCOM lieferte die eingesetzten Geräte des Typs HP t640 bereits mit vorinstalliertem IGEL OS. Das beschleunigte den Rollout von mittlerweile rund 1.400 Endpoints erheblich.

Alle Endpoints mit IGEL OS lassen sich über die Management-Lösung IGEL UMS sehr effizient und weitgehend automatisiert verwalten. Administratoren können beispielsweise System-Updates mit wenigen Klicks an allen Standorten einspielen und neue Geräte in Betrieb nehmen, ohne dass IT-Personal vor Ort sein muss.

„Wir haben bei IGEL immer das Gefühl, dass man uns zuhört und auf unsere Anforderungen eingeht. Das Unternehmen entwickelt Innovationen, die genau zu unseren Prozessen passen.”

Thomas Lindner, Abteilungsleiter Systemtechnik, UNI ELEKTRO Fachgroßhandel GmbH & Co. KG

Die Ergebnisse: Zufriedene Mitarbeiter, niedrigere Kosten, mehr Sicherheit

Die neue Endpoint-Lösung von IGEL und HP entlastet das IT-Team von UNI ELEKTRO im Alltag enorm. Während früher noch sehr viel manuelle IT-Administration nötig war, erfolgt jetzt das gesamte Endpoint-Management für 70 Standorte über eine zentrale Plattform. Durch das einheitliche Betriebssystem laufen die Endpoints zudem deutlich stabiler und der Supportaufwand ist erheblich zurückgegangen. Wenn doch einmal Probleme auftreten, kann das IT-Team die Anwender an den unterschiedlichen Standorten heute einfacher unterstützen. Das IGEL Cloud Gateway ermöglicht schnellen und sicheren Remote-Support über eine verschlüsselte Internetverbindung. Helpdesk-Mitarbeiter können Benutzersitzungen von jedem beliebigen Endpoint spiegeln, um Probleme gemeinsam mit den Anwendern zu lösen.

Gleichzeitig profitiert UNI ELEKTRO auch wirtschaftlich von der neuen Endpoint-Strategie. „Die Kombination von IGEL mit der robusten Hardware von HP hilft uns, die Lebensdauer unserer Endpoints zu verlängern“, erklärt Thomas Lindner. „Im Logistikbereich haben wir einzelne HP-Geräte schon seit über 20 Jahren im Einsatz. Wir können also mit unserer Umgebung noch viele Jahre lang arbeiten, ohne regelmäßig in neue Hardware investieren zu müssen.“

Den Anwendern steht dabei an jedem Endgerät ein moderner digitaler Arbeitsplatz zur Verfügung. IGEL OS spielt perfekt mit den Lösungen von Technologiepartnern wie Citrix und Microsoft zusammen und sorgt beispielsweise für eine optimale Performance bei der Nutzung von Microsoft Teams in virtuellen Umgebungen. IGEL ermöglicht es zudem, die Desktop-Oberfläche an das Corporate Design von UNI ELEKTRO anzupassen. Gerade für Arbeitsplätze mit Kundenkontakt ist das ein großer Mehrwert.

Thomas Lindner und sein Team können sich zudem darauf verlassen, dass der Zugriff auf sensible Daten und Anwendungen heute umfassend geschützt ist. Mit dem IGEL Preventative Security Model™ unterstützt IGEL echte Zero-Trust-Sicherheit am Endpoint. Technologien wie das schreibgeschützte Betriebssystem, die durchgängige Verschlüsselung und der vertrauenswürdige Boot-Prozess von IGEL beseitigen mögliche Schwachstellen und minimieren das Risiko von Angriffen.

„Auf Veranstaltungen wie der IGEL Now & Next holen wir uns Anregungen zu neuen Themenbereichen. Der Austausch vor Ort mit den Spezialisten und Partnern von IGEL ist sensationell professionell.“

Thomas Lindner, Abteilungsleiter Systemtechnik, UNI ELEKTRO Fachgroßhandel GmbH & Co. KG

Die Zukunft: IGEL als Basis für weitere Use Cases

Nach der erfolgreichen Standardisierung der klassischen IT-Arbeitsplätze will UNI ELEKTRO die IGEL-Plattform schrittweise auf weitere Einsatzbereiche ausdehnen. Zunächst ist dabei die Integration von mobilen Datenerfassungsgeräten in der Logistik geplant. Diese Handhelds kommen heute etwa für das Scannen von Artikeln in den Regalen oder bei der Kommissionierung zum Einsatz. Künftig sollen sie – wo technisch möglich – mit IGEL OS betrieben und über die IGEL Universal Management Suite verwaltet werden. So könnte das IT-Team auch die Konfigurationen, Updates und Sicherheitsrichtlinien für diese Geräte einheitlich aus der Zentrale steuern.

Gleichzeitig denkt UNI ELEKTRO darüber nach, IGEL auch für Digital-Signage-Szenarien an den rund 70 Standorten zu nutzen. Smarte Informationsdisplays in Filialen, Lagern oder Schulungsbereichen könnten künftig ebenfalls mit IGEL OS betrieben werden. Die Endgeräte für die Steuerung der Bildschirmanzeige ließen sich dann wie jeder andere IGEL-Endpoint über die UMS verwalten und überwachen.

Die strategische Richtung ist damit klar: UNI ELEKTRO setzt langfristig auf IGEL als zentrale Endpoint-Plattform. Die Lizenzen für IGEL OS und IGEL UMS wurden bereits verlängert und über TRM-Verträge (Technical Relationship Manager) ist die Unterstützung für die kommenden Jahre abgesichert. „Die Zusammenarbeit bei Implementierungen, Rollouts und Updates kann aus meiner Sicht nicht besser sein“, sagt Thomas Lindner. „Deshalb werden wir auch in Zukunft weitere Einsatzmöglichkeiten der IGEL-Plattform für unser Unternehmen prüfen.“

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